Beratung zur interkulturellen Öffnung von KiTas und Schulen

Zielgruppen: 1Œ

Alle Akteure im Bereich frühkindlicher Bildung sowie alle am System KiTa und Schule beteiligten Personen

Ziele:

Sensibilisierung und Beratung von Kindertageseinrichtungen, Familienzentren, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen

Inhalte:

Eine Beratung hin zur interkulturellen Öffnung verhilft ErzieherInnen dazu, eine adäquate interkulturelle Pädagogik umzusetzen. Dies verhilft Kindern, die sich in zwei oder mehr Kulturen zuhause fühlen, dazu, eine Identität zu entwickeln und Startchancen für Kinder mit Migrationshintergrund auch in der Übergangssituation von der KiTa in die Grundschule zu verbessern.

In der Schule wird die Entwicklung interkultureller Bildung und Erziehung als kontinuierlicher Prozess verstanden, der systemisch als Teil der Entwicklung von Schule, als lernender Institution, gestaltet wird. In dem Verständigungsprozess über die Bestandsaufnahme, die Ziele und die von ihnen abgeleiteten Maßnahmen sind nicht nur einzelne Personen, sondern alle an Schule beteiligten Gruppen mit ihren Gremien einzubeziehen.

Das Kommunale Integrationszentrum bietet Beratung hin zu einer Öffnung der Institution, zur aktiven Gestaltung von Bildungs- und Erziehungspartnerschaften mit Eltern, Verbreitung einer Kultur der Wertschätzung und Anerkennung von Vielfalt, interkultureller Bildung und Erziehung, Anerkennung der herkunftsbedingten Mehrsprachigkeit, Vernetzung mit externen Partnern sowie Öffnung im regionalen Umfeld.

 

Ansprechpartnerin Frühbereich und KiTa: Anne Grit Bangura

Ansprechpartnerinnen Schule: Mirjam Mann, Iris Pleitner