Der Arbeitskreis existiert seit Februar 2016 und hat sich laufend weiter entwickelt. Neben dem fachlichen Austausch sowie der Organisation von Informationsveranstaltungen und Fachvorträgen reagiert der AK auch auf aktuelle Bedarfe. So wurde im Jahr 2019, auf Wunsch der am AK teilnehmenden lippischer Beratungsstellen, ein Konzept zur Schulung und Betreuung von Sprachmittler_innen für den hochsensiblen Bereich der psychosozialen Beratung erstellt. Seitdem unterstützen diese speziell geschulten Sprachmittelnden die Berater_innen bei Bedarf in den Beratungsgesprächen.

 

Ziel des Arbeitskreises

Der AK möchte Transparenz über die verschiedenen Angebote herstellen und die Akteure vernetzen, um so Synergien zu schaffen. Zugewanderte Menschen sollen somit einen bestmöglichen Zugang zum lippischen Unterstützungssystem erhalten. Des Weiteren will der AK für das Thema sensibilisieren und bei Bedarf neue Angebote schaffen.

Wer kann am Arbeitskreis teilnehmen?

Organisationen, Beratungsstellen sowie Einzelpersonen, die sich professionell mit der Beratung oder Therapie von traumatisierten Geflüchteten beschäftigen, sind herzlich eingeladen am Arbeitskreis teilzunehmen.

Selbstverständlich ist der AK für weitere Akteure offen, eine kontinuierliche Beteiligung ist jedoch gewünscht und somit Voraussetzung. Das Kommunale Integrationszentrum übernimmt die Rolle der Koordination und Moderation, die inhaltliche Verantwortung liegt bei den Vertreter_innen der Fachorganisationen und ergibt sich meist durch den Austausch.

Ansprechperson

Bei Fragen oder Interesse stehe ich gern per Telefon oder E-Mail zur Verfügung.

Linda Heidenreich

Telefon: (05231) 62-1480
Mobil: 0171 835 70 05

E-Mail: l.heidenreich@kreis-lippe.de