Elternlotsen für die Berufs- und Studienorientierung gesucht!

Das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Kippe bildet ab September ‚Elternlotsen in der Berufs- und Studienorientierung‘ aus. In acht Modulen lernen die Interessierten neben den notwendigen Inhalten auch wichtige Ansprechpersonen für Themen der Berufswegeplanung kennen.

Die Elternlotsen werden mit ihrem Wissen in unterschiedlichen Organisationen tätig sein. Sie sorgen für eine gute Information von (Neu-) Zugewanderten Eltern, sodass diese ihre Kinder bei der Berufs- und Studienwahl optimal unterstützen können.

Die Referentinnen und Referenten in der Schulung sind unter anderem Talentscouts, Mitarbeitende der Agentur für Arbeit, des Jobcenters, der Industrie- und Handels- sowie der Handwerkskammer. Diese Fachleute informieren aus erster Hand und so wird der für die Arbeit als Elternlotsen wichtige Überblick vermittelt. Diese Fachkräfte stehen mit den neuen Elternlotsen auch nach den Modulen in Kontakt.

Sie sind selber Zugewandert und haben eine andere Muttersprache als Deutsch? Dann sind Sie in diesem Projekt richtig! Eine allgemeine Informationsveranstaltung zum Projekt und den Schulungsmodulen findet am 22. Juli 2019 um 16:30 Uhr im Kreishaus Detmold, Raum 402, statt.

Weitere Informationen unter https://willkommen-in-lippe.de/arbeitsbereiche/projekte-und-programme/elternlotsen-in-der-berufs-und-studienorientierung/

„Teilhabe, Vertrauen, Augenhöhe“

Fachtag zur Zuwanderung aus Südosteuropa

Sorgten beim Fachtag für einen vielseitigen Input: Jessica Keitel, Kasm Cesmedi, Sabine Beine, Dr. Frank Oliver Klute, Dr. Markus End, Frank Abbas und Kenan. (von links)

Detmold. [fok] „Wir müssen mit den Zuwanderer_innen aus Südosteuropa reden und nicht über sie.“ Diese Erkenntnis war zum Ende des „Fachtag Südosteuropa – Auf dem Weg zu einem gelingenden Miteinander“ unter allen Beteiligten unwidersprochen. Über 80 Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Professionen befassten sich in der Veranstaltung mit der EU-Zuwanderung in den Kreis Lippe.

Unter dem Titel „Soziale Arbeit und staatliche Institutionen zwischen Ausgrenzung, Erziehung und Romantisierung“ setzte sich Dr. Markus End mit dem Verhältnis der Mehrheitsgesellschaft zu der Zuwander_innengruppe auseinander. Dabei stellte er heraus, dass „die Ursachen des Antiziganismus nicht in den Eigenschaften der Roma und Sinti liegen sondern in den Zuschreibungen und Vorstellungen der Mehrheitsgesellschaft.“ Die Ideologie des Antiziganismus müsse als grundlegendes Strukturelement europäisch geprägter Dominanzgesellschaften verstanden werden und diene der Absicherung ihrer Normen und Identitätsentwürfe, so Dr. End weiter.

So entwickele sich in der Gesellschaft ein Bild, das aus Vereinheitlichung, Zuschreibung und Bewertung das Othering fördere. Der ‚Wir-Gruppe‘ der Deutschen stehe damit eine ‚Gegen-Gruppe‘ aus Sinti und Roma gegenüber. Im Umgang mit dieser Gruppe seien auch Traditionslinien staatlichen antiziganistischen Handelns festzustellen, die Ausgrenzung, Verfolgung, Vertreibung aber auch ganz spezielle Formen von Erziehung und Identitätswahrung umfassten, so Dr. End. Dem in der Öffentlichkeit immer wieder geäußerten Vorwurf, dass ‚die Roma‘ nur nach Deutschland kämen, um Sozialhilfe zu bekommen, stellte Dr. End die Feststellung gegenüber, dass der Braindrain, also die Abwanderung von hochqualifizierten Fachkräften nach Deutschland, eine Ausbeutung der Herkunftsländer darstelle, die mit allen Sozialleistungen nicht kompensiert werden könne.

Dr. Ends Feststellung, dass Themen wie Hilfebedürftigkeit und Probleme als Romaprobleme ethnisiert, also einer Volksgruppe zugeordnet, würden, anstatt individuelle soziale Verhältnisse in den Blick zu nehmen, wurde von dem Referenten Kasm Cesmedi bestätigt. Er forderte mit Blick auf die Kinder und Jugendlichen, „die ethnische Zugehörigkeit sollte keine Bedeutung für die schulische Entwicklung der Kinder haben“.

Es bedürfe der Deethnisierung, denn „wir müssen in der Vielfalt wahrgenommen werden, die wir auch haben“, so Cesmedi weiter. Daher sei es auch für die Roma wichtig, dass sie ihre Geschichte selber erzählen könnten. Auch wenn auf die besonderen Bedürfnisse der Roma Rücksicht genommen werden solle, dürfe von Seiten der Mehrheitsgesellschaft aber auch keine Hypersensibilisierung an den Tag gelegt werden, so sein Appell. „Ohne die Beteiligung der Roma werden Sie es nicht schaffen“, so Cesmedis eindeutiges Fazit zum Erfolg der Integrationsbemühungen.

Dass dieser Gedanke die Integrationsarbeit des kommunalen Integrationszentrums des Kreises Lippe bereits begleitet, machte Jessica Keitel deutlich. In ihren Ausführungen zu den Maßnahmen in Augustdorf verdeutlichte sie, dass „Teilhabe, Vertrauen, Augenhöhe“ eine Grundvoraussetzung seien, um mit den Roma in Kontakt zu kommen und so eine gelingende Integration voranzubringen.

Die neue NiL

Die Sommerausgabe der ‚Neu in Lippe‘, die Migrantenzeitung des KI wird am Samstag herauskommen. Sie wird wieder als Teil der Lippischen Nachrichten (LN) abgedruckt werden. Neben interessanten Artikeln zum Migrantenleben in Lippe sind auch Texte von Lioba Albus und Dave Davis dabei.

Das Redaktionsteam wünscht viel Vergnügen bei der Lektüre. Selbstverständlich können Sie bereits heute hier die neue Ausgabe online lesen. Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4

Streetball-Turnier

Spiel, Spaß, Miteinander – Gegen Rassismus

Am 31. August 2019 wird der KSB Lippe gemeinsam mit dem Kreis Lippe ein Streetball-Turnier in Detmold veranstalten.

Das Turnier steht unter dem Motto „Spiel, Spaß, Miteinander – Gegen Rassismus“ und soll neben dem sportlichen Wettkampf ein Zeichen für Demokratie, Fair-Play und Vielfalt setzen.

Dazu wird es neben dem Turnier auch ein buntes Rahmenprogramm geben.

Gespielt werden soll nach den offiziellen Streetball 3×3 Regeln in zwei Spielklassen (Hobby-Teams und Vereins-Teams) mit insgesamt 20 Teams (Gruppenphase mit vier 5er Gruppen + Playoffs). Pro Team können vier Personen gemeldet werden. Sportvereine können auch mehrere Teams für das Turnier melden. Für jedes Team fällt ein Startgeld in Höhe von 20 Euro an. In diesem Startgeld ist die kostenlose Verpflegung der aktiven Spieler/innen enthalten.

Weitere Informationen, wie das Plakat oder den Anmeldebogen finden Sie auf den Seiten des KSB Lippe.

KI schult Akteure der Erziehungsarbeit

Prof, Dr. Heidi Keller (2. von rechts) mit den Programmkoordinatorinnen Jessica Keitel, Linda Heidenreich und Anne Grit Bangura luden Akteure zu der Veranstaltung ‚Bindung und Kultur‘ ein.

Kulturelle Unterschiede bei den Bindungssystemen zu Kindern

Kreis Lippe. [fok] Was ist ein angemessener Umgang mit Kindern? Braucht ein Kind viele Bezugspersonen – oder ist die Konzentration auf wenige der richtige Weg? Bindungssysteme sehen in verschiedenen Gesellschaften sehr unterschiedlich aus. Auf Einladung des Kommunalen Integrationszentrums Lippe blickte Prof. Dr. em. Heidi Keller unter dem Motto ‚Bindung und Kultur‘ über den europäischen Tellerrand hinaus und zeigte auf, warum in der Kinderbetreuung nicht für alle Kinder das Gleiche gut und richtig ist.

An der Veranstaltung nahmen Elternbegleiterinnen der KI-Programme Griffbereit, Rucksack Kita und Rucksack Schule sowie Erzieherinnen, Einrichtungsleiterinnen und Schulsozialarbeiterinnen der Partnereinrichtungen teil. „Wir wollen aufzeigen, dass es verschiedene Formen vom Zusammenleben mit Kindern gibt, um Missverständnissen in der Betreuungsarbeit entgegenwirken zu können“, so Jessica Keitel, Koordinatorin ‚Griffbereit‘ eine von drei Programmkoordinatorinnen des KIs zu den Zielen der Veranstaltung. Zudem wolle das KI dafür sensibilisieren, dass die Interpretation von Verhaltensweisen von Kindern und Erwachsenen auch kulturell geprägt sei und man daher offen für anderes und neues sein solle, wie die Anne Grit Bangura, Koordinatorin ‚Rucksack KiTa‘, ergänzte.

Die Bindungstheorie, welche das Bindungssystem der westlichen Mittelschichtsfamilie als normal betrachte, treffe in der Realität nur auf fünf Prozent der Weltbevölkerung zu, wie Keller deutlich machte. Keller ist eine der renommiertesten Entwicklungspsychologinnen Deutschlands und hat als eine der Ersten die kulturellen Besonderheiten bei der Kindesentwicklung in ihre Forschungen mit einfließen lassen. So verdeutlichte Keller, dass Eltern unterschiedlicher Gesellschaften im Umgang mit Ihren Kindern unterschiedliche Schwerpunkte setzen würden.

Sie verglich in ihrem Vortrag unter anderem Familien des Nso-Stammes in Kamerun mit deutschen Mittelschichtfamilien. Dabei zeigte sie mit Videoaufnahmen eindrücklich, dass die Nso-Familien den Schwerpunkt im Umgang mit Babys stark auf Körperkontakt und –stimulation legen und es für die Babys selbstverständlich ist, mehrere Bezugspersonen zu haben. In Deutschland hingegen werde der Schwerpunkt eher auf Kontakt in Form von Sprache, direktem Anschauen und Objekten, also Spielzeug, gelegt, wie die Referentin betonte. Beide Systeme funktionierten gleichwertig gut, es gebe keine Belege, dass ein System besser als das andere sei, so Keller.

Weiter erläuterte Keller, dass ein Grund für die Wahl unterschiedlicher Schwerpunkte in den Gesellschaften sei, dass unterschiedliche Entwicklungsziele und damit unterschiedliche Menschenbilder in den vielen Gesellschaften unserer Welt vorherrschten. Unser ‚westliches‘ Bindungssystem sei eines von vielen Möglichkeiten, wie man Kinder erziehen könne, aber am Ende des Tages wollten alle Eltern immer nur das Beste für ihre Kinder, weshalb die Gesellschaft immer offen für unbekannte Verhaltens- und Erziehungsmuster sein solle.

„Mit der Veranstaltung konnten wir auch den Raum für Austausch und Reflexion nach dem Vortrag schaffen, um das Gelernte in den Alltag transferieren zu können, sodass die Teilnehmerinnen das Verhalten von Eltern und Kindern aus anderen Gesellschaften im Alltag besser verstehen und offener damit umgehen können“, so Linda Heidenreich, Koordinatorin ‚Rucksack Schule‘ abschließend.

Elternlotsen für die Berufs- und Studienorientierung gesucht

Das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Kippe sucht Interessierte, die gern als ‚Elternlotsen in der Berufs- und Studienorientierung‘ aktiv werden möchten. Damit Sie die Eltern von Schülerinnen und Schülern optimal informieren können, werden Sie in acht Modulen geschult. Die werden als Abendtermine ab September in den Räumen des Kreishauses stattfinden. Ein weiteres Ziel ist dabei, dass Sie sich vernetzen und Ansprechpersonen für Themen der Berufswegeplanung kennenlernen.

Mit ihrem Wissen werden Sie in unterschiedlichen Organisationen tätig sein und dort dafür sorgen, dass die Elternfrühzeitig gut informiert und mit Fakten versorgt ihre Kinder bei der Berufs- und Studienwahl unterstützen können. So wird eine optimale Basis für die Berufsorientierung gelegt. Die Modulübersicht finden Sie hier.

Vorab wird es noch eine allgemeine Informationsveranstaltung zum Projekt und den Schulungsmodulen geben. Referentinnen und Referenten in den Modulen sind unter anderen Talentscouts, Mitarbeiter_innen der Agentur für Arbeit, des Jobcenters, der Industrie- und Handels- sowie der Handwerkskammer. Diese Fachleute informieren Sie aus erster Hand und so bekommen Sie den Überblick. Sie lernen Experten_innen kennen, an die Sie sich auch nach den Modulen direkt wenden können.

Sie sind interessiert? Dann schicken Sie Ihre Bewerbung bitte an:

Kommunales Integrationszentrum Lippe
Stephanie Janzen
Felix-Fechenbach-Straße 5
32756 Detmold
s.janzen@kreis-lippe.de

Vortreffen Sommercamp 2019 – World of Sports

Am 8. Mai 2019 findet um 19 Uhr im Ahorn-Sportpark, Konferenzraum 1 (Ahornallee 20, 33106 Paderborn) ein Vortreffen zum Sommercamp – World of Sports statt. Zu diesem laden die Kreissportbünde Lippe und Paderborn sowie die Kommunalen Integrationszentren der Kreise Lippe und Paderborn alle interessierten, noch unentschlossenen und bereits angemeldeten Jugendlichen sowie ihre Eltern und Freunde/-innen herzlich ein.

Das Sommercamp – World of Sports findet vom 22.-26. Juli 2019 im Sport- und Erlebnisdorf Hachen statt und richtet sich an alle Jugendliche im Alter von 14-20 Jahren. Die Kosten für das Camp betragen 100 Euro.

Informationen erhalten Sie bei Herrn Christopher Tegethoff unter Tel.: 05231-627094 oder per E-Mail an C.Tegethoff@ksb-lippe.de

 

Übersetzungen für eine gelingende Integration

Austauschtreffen der Sprachmittler des Kommunalen Integrationszentrums

Große Runde mit vielen Themen – das Austauschtreffen der Sprachmittler zeigte Engagement und Vielfalt der Beteiligten.

Detmold. [fok] Über 20 Sprachmittlerinnen und Sprachmittler trafen sich zum Austausch über ihre Einsätze im Kreishaus mit der Koordinatorin im Kommunalen Integrationszentrum (KI), Annette Entgelmeier.

Überwältigt zeigte sich Entgelmeier über das große Interesse an dem Austauschtreffen. „Von den 61 aktuell aktiven Sprachmittlern haben über 20 an dem Treffen teilgenommen“, diese Zahlen seien in den vergangenen Jahren nicht erreicht worden. In 27 Sprachen können Übersetzungen angeboten werden.

Der Sprachmittlerpool zeige eine sehr positive Entwicklung, wie Entgelmeier ausführte. „Von rund 300 Einsätzen jährlich 2016 und 2017 stiegen die Zahlen auf 900 Aufträge im vergangenen Jahr und aktuell habe es im ersten Quartal 2019 bereits gut 300 Einsätze gegeben.“ Diese Zahlen seien ohne das enorme Engagement der Kräfte im Sprachmittlerpool nicht möglich gewesen, bedankte sie sich bei den Ehrenamtlichen. Die Zufriedenheit der Sprachmittlerinnen und Sprachmittler bei ihrer Arbeit wurde durch die Aussage des Josef Kalasch deutlich, der sich eine enge Anbindung an das KI sowie weitere Fortbildungen wünschte.

Damit das Angebot des KI auch weiterhin den Bedürfnissen in den Kommunen gerecht werden kann, sind weitere Angebotsentwicklungen geplant. So sei eine Telefonübersetzungshotline für Schulen und Kindergärten in der Planung, um so zeitnah und direkt mit den Erziehungsberechtigten in Kontakt treten zu können, so Entgelmeier weiter.

Die Beteiligten tauschten sich sehr lebhaft über ihre Einsätze aus und konnten auch für die Abwicklung der Aufträge wertvolle Hinweise geben, damit die Übersetzungen per Sprachmittler auch weiterhin effektiv und zeitnah vom KI angeboten werden können. Entgelmeier wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass noch dringen Übersetzerinnen oder Übersetzer mit den Sprachen Bulgarisch oder Rumänisch gesucht werden. Interessierte Kräfte können sich unter a.entgelmeier@kreis-lippe.de informieren oder melden.

Inklusion im Kreis Lippe

Unterstützungsangebote für Schulen auf dem Weg zur Inklusion

Die Gestaltung eines inklusiven Unterrichts für alle Schülerinnen und Schüler und die Entwicklung zu einer inklusiven Schule sind besondere Herausforderungen für alle Lehrkräfte und Schulleitungen.

Der Kreis Lippe bietet hierzu unterschiedliche Formen der Unterstützung an.

Weitere Informationen zu Ansprechparter_innen für die Generalie, die Koordination für Inklusion sowie zu den Hospitationsschulen finden Sie hier.

Sprachsensibler Fachunterricht – Grundlagen und Umsetzungsmöglichkeiten

Der Wissenserwerb in der deutschen Schule findet in allen Unterrichtsfächern über das Medium der deutschen Sprache statt – auch für (DaZ-)Schülerinnen und –Schüler, deren Sprachkenntnisse, insbesondere der deutschen Bildungssprache, häufig in vielen Fällen noch nicht adäquat entwickelt sind. 

Die Veranstaltung soll den Teilnehmenden grundlegende methodische Möglichkeiten aufzeigen, wie sie einen Fachunterricht planen und durchführen können, in dem der Fokus auf die Integration von Sprache und fachlichem Inhalt gelegt wird. Als praktische Übung dazu erarbeiten die Teilnehmenden in Fächergruppen (Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften) anhand eines Planungsrasters eine Unterrichtsstunde, in der Phänomene der Bildungs- und Fachsprache, die sich aus dem speziellen Sachthema ergeben, explizit aufgegriffen und bearbeitet werden.

Geplanter Ablauf der Veranstaltung:

  1. Herausforderung Bildungssprache
  2. Methodische Möglichkeiten zur Planung und Durchführung von sprachsensiblem Fachunterricht
  3. Überlegungen/ Planungen zum eigenen Unterricht

Für die Veranstaltung konnte Dr. Ellen Schulte-Bunert von der Europa-Universität Flensburg als Referentin gewonnen werden.

Die Veranstaltung wird am 12. Juni 2019 von 13:00 bis 17:00 stattfinden und ist für alle Schulformen offen und findet im Raum 403 (parlamentarischer Bereich) des Kreishauses statt.

Ihre Anmeldungen können Sie hier vornehmen.